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Travel Guide Bodensee – Urlaub in Deutschland

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Aufgrund von Corona musste nicht nur meine Reise nach Wien ausfallen, sondern auch aus meinem Plan, nach meiner Bachelorarbeit, eine Rundreise durch Portugal zu machen, wurde nichts. Wochenlang saß ich also zu Hause, habe meine Bachelorarbeit geschrieben und hatte Fernweh. Aber es wurden immer mehr Lockerungen eingeführt und bald waren auch Reisen innerhalb Deutschlands wieder möglich. Sobald ich also meine Bachelorarbeit fertig hatte, wusste ich, es ist die perfekte Zeit, Deutschland etwas besser kennenzulernen. Und da ich bisher noch nie am Bodensee war, aber schon viele tolle Bilder von dort gesehen habe, ging es für mich und meinen Freund über das lange Fronleichnahm-Wochenende zum Bodensee.

Wie du vielleicht weißt, reise ich sehr gerne Low Budget. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, mit dem Ausgebauten Caddy vom Vater meines Freundes zu campen. Doch es kam dann doch alles anders.

Mein Freund hatte auf dem Weg nach Stuttgart, wo er mich einsammeln sollte, eine Autopanne und wurde vom ADAC abgeschleppt. Zum Glück hatten seine Eltern eine ADAC Plus Mitgliedschaft abgeschlossen, weshalb wir einen Ersatzwagen zur Verfügung gestellt bekommen haben. Dieser war zwar nicht ausgebaut, aber groß genug, um eine Matratze hinten reinzulegen. Unser Campingurlaub am Bodensee konnte also doch noch stattfinden!

Etwa eine Woche vor Abfahrt hatten wir versucht einen Campingplatz zu reservieren. Allerdings waren die Plätze entweder schon ausgebucht oder sie nahmen keine Reservierungen an. Viele empfahlen, spontan nochmal anzurufen oder direkt vorbeizuschauen. Wir waren uns zunächst unsicher, ob wir das Risiko eingehen sollten, ohne sichere Schlafmöglichkeit loszufahren, entschieden uns dann aber dafür. Wir haben uns ein paar Campingplätze rausgeschrieben, bei denen wir es versuchen wollten. Ungefähr 2 Stunden vor Ankunft am Bodensee, habe ich dann den ersten Campingplatz angerufen. Der Besitzer meinte zwar, sie wären ausgebucht, aber dass er noch einen Platz direkt an der Rezeption für uns frei hätte.

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Camping

So kam es also, dass wir auf dem Campingplatz Birnau-Maurach, der direkt am See liegt, einen kleinen Platz für uns und unser Auto auf der Zeltwiese bekommen haben. Der Platz war direkt neben der Sanitäranlage und in einer Minute Fußweg standen wir auf dem Strand am See. Wir waren also sehr zufrieden.
Es gab sogar einen Kühlschrank, wo wir Essen, das gekühlt werden musste, unterbringen konnten. Zudem war der Campingplatz-Betreiber sehr nett und zuvorkommend. Als es am letzten Tag unserer Reise geregnet hat, durften wir sogar in den Jugendraum, um dort Billiard zu spielen.
Außerdem gab es ein Restaurant direkt am See, wo wir auch für morgens Brötchen vorbestellen hätten können. Wir waren allerdings nie essen, da wir Geld sparen wollten und wir uns lieber unterwegs mal ein Eis oder eine Kleinigkeit auf die Hand gönnen wollten. Es gab sogar für Kinder ein Abendprogramm. Jeden Abend wurde ein Film auf einer Leinwand übertragen und es wurde Popcorn verkauft.

Basilika Birnau

Der Campingplatz lag zwischen vielen, grünen Weinbergen und dem blau glitzernden Bodensee. Darüber thronte die Basilika. Sie war mit einem fünf minütigen Spaziergang zu erreichen. Die Barockkirche war die schönste Kirche, die ich je gesehen hatte. Besonders von innen war sie sehr prunkvoll und in Weiß- und Rosatönen sowie mit goldenen Statuen geschmückt. Es lagen noch die Fronleichnam-Blumenteppiche aus und der Altar war überwältigend. Ich bin ja eigentlich niemand, der sich im Urlaub Kirchen anschauen muss, aber da es am letzten Tag unserer Reise so schlechtes Wetter war, sind wir nach drinnen gegangen. Der Anblick hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Meersburg

Nicht weit weg von unserem Campingplatz liegt der kleine Ort Meersburg direkt am See. Mit seiner wunderschönen Altstadt und der Burg hat er mich sehr verzaubert. Neben der Burg dreht sich eine alte Wassermühle. Daneben führt eine enge Treppe hinunter in eine Straße mit kleinen Geschäften. Wir sind der Straße gefolgt, kamen am Meersburger Schloss vorbei und trafen schließlich auf die Promenade. Von dort konnten wir die Segelboote beobachten, die in der Ferne über den ruhigen See glitten. An der Promenade haben wir uns in einem Café direkt am Wasser niedergelassen und eine Eisschokolade bestellt. In Meersburg kannst du außerdem Tretboote ausleihen und es gibt einen Minigolfplatz mit Ausblick auf den See. Am Hafen legen außerdem die Fähren an, die unter anderem nach Konstanz übersetzen.

Wenn du mit dem Auto anreist, empfehle ich dir, am Parkplatz „Töbele“ zu parken. Dort zahlst du für 3 Stunden 1 € und für den ganzen Tag 3 €. In 10 Minuten bist du von dort aus in die Innenstadt gelaufen.

Pfänder in Bregenz

Am zweiten Tag unserer Reise sind wir ein ganzes Stück am Bodensee entlang Richtung Osten gefahren. Unser Ziel war die österreichische Stadt Bregenz, um dort mit der Pfänderbahn auf den Berg Pfänder zu fahren. Von dort oben hatten wir einen wunderschönen Blick über den Bodensee und auf ein beeindruckendes Bergpanorama mit Schnee auf den Gipfeln. Außerdem führte ein kurzer Rundweg um einen Wildpark mit Hirschen, Murmeltieren, Wildschweinen und Ziegen. Der Pfänder ist auf jeden Fall ein großartiges Erlebnis für Groß und Klein und ist mein persönliches Highlight der Reise. Auf dem Berg kannst du auch in einem Restaurant einkehren. Natürlich ist es dort etwas teurer, aber eine Portion Pommes für 5 € haben wir uns dann doch gegönnt.

Um auf den Berg zu kommen, kannst du natürlich auch hoch wandern. Allerdings sind die Strecken scheinbar nicht ganz einfach und dauern um die anderthalb Stunden. Wir haben uns dazu entschieden sowohl hoch als auch runter mit der Gondel zu fahren, von der wir übrigens schon eine tolle Aussicht hatten. Nicht nur weil wir beide nicht so wanderbegeistert sind, sondern weil es auch der sonnigste Tag unserer Reise war und wir vorhatten, dem Weg zurück zu unserem Campingplatz noch eine schöne Stelle zum Schwimmen zu finden. Die Hin- und Rückfahrt mit der Pfänderbahn hat 13,60 € pro Person gekostet. Du solltest dir auch einen sonnigen Tag mit wenig Wolken für den Ausflug auf den Pfänder heraussuchen, damit du die beste Sicht auf den See und die Berge bekommst.

Die Anfahrt nach Bregenz ist etwas beschwerlich. Da die komplette Strecke entlang des Bodensees eine Bundesstraße ist, die durch mehrere kleinen Ortschaften führt, staut es sich häufig an den Ampeln mit langen Rückstaus, sodass wir oft im Stop-and-Go-Verkehr feststeckten und die Fahrt sich etwas ausgedehnt hatte. Wir hatten uns Sorgen gemacht, dass wir auf dem Weg über die österreichische Grenze Gebühren zahlen müssen und hatten im Navi eingestellt, dass wir nicht über Autobahnen fahren wollten. Allerdings haben wir dann doch herausgefunden, dass die Strecke zum Pfänder vigniettenfrei und soweit wir wissen, auch gebührenfrei ist. Es gibt kleine Parkplätze für die Pfänderbahn, allerdings waren diese schon belegt. Wir sind dann eine Weile durch die Stadt gegurkt und zum Glück hat jemand vor uns gerade ausgeparkt. Allerdings waren die Parkkosten immens hoch, wir haben für ca. 3 Stunden über 6 Euro gezahlt.

Die Innenstadt und die Promenade von Bregenz sind auch sehr sehenswert. Dort haben wir ein wenig verweilt, bevor wir uns auf dem Weg Richtung Campingplatz machten, da wir ja diesen sonnigen Tag noch zum Baden nutzen wollten.

Kleine Promenade Kressbronn

Tatsächlich fanden wir auf dem Weg eine schöne Badestelle. Ich wollte unbedingt noch auf der unteren Seite des Bodensees baden gehen, damit wir noch die Aussicht auf das Bergpanorama beim Baden haben. Auch hier mussten wir wieder Parkgebühren zahlen, aber dafür war die Badestelle öffentlich und ohne gebühren. Wir konnten uns auf eine Wiese unter schattenspendende Bäume legen. Das Wasser war natürlich zu unserem Reisezeitpunkt Mitte Juni noch nicht sehr warm. Wahrscheinlich zwischen 16-18 Grad, aber ich wollte so sehr baden gehen, dass ich mich trotzdem nicht von der Kälte abhalten lassen habe. Sobald ich im Wasser war und mich ein wenig bewegt habe, wurde es mir dann auch schnell wärmer. Trotzdem konnten wir natürlich nicht im See planschen, sondern es war eher eine kurze Abkühlung, bevor wir uns wieder in die Sonne legten.

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Mit dem Schiff nach Konstanz

Am nächsten Tag sind wir von Meersburg aus mit der Fähre nach Konstanz übergesetzt. Wir haben unser Auto wieder beim „Töbele“-Parkplatz abgestellt und sind dann mit einer Personenfähre über die Insel Mainau nach Konstanz geschippert. So konnten wir uns eine teure Bodenseerundfahrt sparen und konnten trotzdem mit dem Boot über dem Bodensee fahren. Ursprünglich wollten wir mit der Autofähre fahren, die für Personen ohne Auto günstiger gewesen wäre. Allerdings haben wir die falsche Fähre erwischt. Der Mann, der uns die Karten an Board verkauft hatte, meinte dann aber, dass wir mit der Autofähre ein Stück weit weg von der Innenstadt angelegt hätten und dann noch mit dem Bus hätten fahren müssen. Im Endeffekt wären wir also auf denselben Preis hinausgekommen und es wäre um einiges umständlicher geworden. Die Fahrt über den Bodensee war sehr schön und wir kamen nach ca. 20 Minuten am Hafen in Konstanz an.

In Konstanz sind wir direkt in die Altstadt gelaufen. Dort findest du verwinkelte Gassen mit vielen Geschäften und ein paar Cafés. Außerdem gibt es jede Menge historische Gebäude zu entdecken, die mit Wandbemalungen verziert sind. Ursprünglich wollten wir auf den Turm des Münsters, um über die Stadt schauen zu können. Jedoch war der Turm geschlossen, wahrscheinlich aufgrund der Corona-Situation. Wir haben uns trotzdem das Münster von innen angeschaut, allerdings war es bei weitem nicht so beeindruckend wie die Basilika in Birnau.

Zur Mittagspause waren wir etwas außerhalb der Innenstadt im Burrito-Laden „Burro Burro“. Dort hatten wir eine Auswahl von verschiedenen Burritos, auch vegetarische und vegane mit regionalen Zutaten. Jeder Burrito kostete dort 7 €. Zum Trinken hatten wir eine Limonade direkt aus Konstanz. Ich fand es dort richtig cool und kann es nur weiterempfehlen.

Als wir dann genug vom Bummeln durch die Altstadt hatten, sind wir wieder in Richtung Promenade gelaufen. Dort haben wir auf einer Bank im Seepark unseren Füßen eine kleine Pause gegeben. Anschließend sind wir an der Promenade entlanggelaufen. Über eine Brücke, die über den Rhein führt, der dort in den Bodensee übergeht, sind wir auf die andere Seite der Stadt gelaufen. Schon von der Brücke aus haben wir einen Biergarten direkt am Fluss entdeckt. In dem Biergarten haben wir uns einen Radler und Kaiserschmarrn bestellt. Der Kaiserschmarrn ist allerdings nicht sehr zu empfehlen für den Preis von 7,80 €. Wir haben eine sehr kleine Portion bekommen und der Kaiserschmarrn war nicht so locker luftig, wie wir es gewohnt sind.

Dann sind wir zurück zur Promenade gelaufen, haben unsere Füße noch etwas im Wasser abgekühlt und uns schließlich für die nächste Fähre zurück nach Meersburg angestellt. Weitere Reisetipps für Konstanz findet ihr bei bei Lilie von Lilies Diary. Über die schönsten Sehenwürdigkeiten in Kontanz haben Kathi und Romeo von SOMMERTAGE geschrieben.

Überlingen

An unserem letzten Urlaubstag war leider schlechtes Wetter. Über Nacht hatte es schon heftig gewittert und geregnet. Sogar unsere Bettdecke im Auto wurde nass, da wir den Kofferraum durch die improvisierte Verdunkelung nicht richtig geschlossen hatten. Aber das Wetter wurden dann gegen Mittag doch recht stabil und es hatte aufgehört zu regnen, sodass wir uns für einen Spaziergang entschieden haben.

Anschließend sind wir noch in das kleine Örtchen Überlingen gefahren. Wir haben dort in einem Parkhaus geparkt und sind in die Altstadt gelaufen. Obwohl es Sonntag war, hatten sogar einzelne Geschäfte bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem sind wir wieder einmal an der Promenade entlanggelaufen und haben uns in ein Café gesetzt. Dort haben wir das Spiel „Hornochse“* gespielt, welches wir uns selbst mitgebracht hatten. Wir hatten uns nämlich schon auf das schlechte Wetter vorbereitet und zwei neue Spiele in Konstanz gekauft. Ich kann dir nur empfehlen, dir ein paar Spiele mitzunehmen, falls auf deiner Reise schlechtes Wetter gemeldet ist. Im Café war außerdem ein Zugang zu einem Kino. Wir hatten noch kurz überlegt, ob wir uns einen Film ansehen, haben uns aber dann doch dagegen entscheiden.

Die Reise zum Bodensee war wunderschön und ich komme gerne wieder. Gerade, weil es in Deutschland ist und wir nicht lange anreisen müssen, werde ich bestimmt bald wiederkommen. Es gibt einiges rund um den Bodensee zu entdecken. Atemberaubende Aussichten, das in der Sonne glitzernde Wasser, die Segelboote, rundherum die Weinberge und die verzaubernden Altstädte machen den See zum perfekten Ort für einen Kurzurlaub, um seine Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Wenn du weitere Reisetipps zum Reisen in Deutschland suchst, dann schau mal hier:

Ein Wochenende in Hamburg

City Guide Berlin

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6 Replies to “Travel Guide Bodensee – Urlaub in Deutschland”

  1. Ein toller Beitrag! Wir haben in diesem Jahr auch das Campen für uns entdecke (bzw. zum ersten Mal überhaupt ausprobiert) und waren einmal mit dem WoMo und einmal einfach mit Matratze im Auto unterwegs. War beiden sehr cool, obwohl ich zugeben muss, dass ich ein Schönwetter-Camper bin. 😂 Am Bodensee war ich schon ewig nicht mehr. Vielleicht schaffe ich das ja dieses Jahr auch noch.

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Liebe Jana, vielen Dank! Das ist so schön, dass ihr Camping für euch entdeckt habt. Das klingt nach tollen Abenteuern. Ich persönlich bin auch eher der Schönwetter-Camper haha 😀 Oh ja du solltest unbedingt mal wieder beim Bodensee vorbeischauen. Es ist so schön dort! <3

      Liebe Grüße

      Pascale

  2. Ja, da wohne ich auch bei Stuttgart, im wunderschönen Remstal, und bin doch noch nie an den Bodensee gekommen. Ich hoffe ja, dass ich meinen Freund noch zu einem Kurzurlaub überreden kann. Vielleicht Anfang September wenn die meisten Bundesländer wieder Schule haben. Die Bilder aus Konstanz gefallen mir besonders gut, da könnte ich mir schon vorstellen mal 1-2 Tage zu verbringen. Schade, dass der Kaiserschmarren nicht so gut war, aber ich mag davon ohnehin nicht gerne zu viel. Die Burritos täten mich dann eher reizen. 😉

  3. Ach wie schön: Der Bodensee von der „anderen“ Seite.
    Wir waren vor ein paar Tagen in Vorarlberg und haben den Bodensee in Bregenz besucht.
    Auch schön.
    Wenn ich das nächste Mal da bin, denke ich an diese Tipps.

  4. Was für ein wundervoller Artikel und so tolle Bilder, die direkt Lust auf den Bodensee machen. Das mit dem Ersatzwagen und dem netten Campingplatz-Besitzer hat ja super geklappt, da hat man doch direkt große Vorfreude! Ich war als Kind öfter am Bodensee – ich muss unbedingt mal wieder hin.

  5. Hey Pascale, was für toller Beitrag! Du hast eine neue Followerin 🙂
    Ich wohne nun schon eine Weile wegen dem Studium am Bodensee und es ist schön, die Region aus einer „touristischen“ Perspektive zu sehen. Ihr habt eure Zeit dort auf jeden Fall sehr gut genutzt! Hoffentlich hält sich die Erholung noch eine weile 😉
    Liebe Grüße.
    Stella

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