Persönlichkeitsentwicklung

Wie es dir egal wird, was andere von dir denken

Lerne dich selbst kennen und sei dir bewusst, wer du bist

Damit es dir egal wird, was andere von dir denken, musst du dir zunächst bewusst sein, wer du eigentlich bist. Und wenn du das nicht weißt, dann musst du dich selbst kennenlernen. Finde heraus wer du bist, indem du dich fragst, was dich ausmacht.

Was sind deine Stärken oder deine Schwächen?

Was liebst du an dir selbst?

Was ist deine Leidenschaft?

Was sind deine Träume und was sind deine Ängste?

Auf was bist du stolz und an was möchtest du noch arbeiten?

Wer und wie möchtest du einmal werden?

Und dabei geht es in keinem Fall darum, was andere dir auferlegen. Lass dir von niemanden anderen sagen, was angeblich deine Schwächen oder Stärken seien. Und auch nicht, was dein Hobby oder dein berufliches Ziel sein sollte. Es geht nur darum was DU von DIR SELBST denkst.

egal, was andere denken

Das kann sich natürlich auch im Laufe der Zeit ändern. Du musst niemals an deinen Antworten, die du jetzt für richtig hältst, festhalten, sondern kannst diese immer wieder ändern. Denn das wir uns im Laufe der Zeit als Mensch verändern, ist absolut natürlich. Ich sage das nochmal mit Betonung, weil ich selbst das ganz lange nicht verstanden habe. Ich hatte vor allem immer Angst davor, was andere von mir denken, wenn ich mich verändere. Wenn ich plötzlich jemand sein will, der ich bisher nicht war und so nicht mehr in das Bild der Leute in meinem Umfeld passen würde.

Vertraue in dich selbst

Wenn du das alles jetzt weißt und du dich selbst kennst, dann musst du jetzt auf genau das vertrauen. Du solltest alle diese Dinge, die du von dir herausgefunden hast, an dir schätzen lernen und glücklich damit sein, wer du gerade bist und wohin du dich entwickeln willst. So akzeptierst du deine Schwächen und weißt, dass du an ihnen arbeitest oder sie mit deinen Stärken ausgleichen kannst. Deshalb, weil du dir dessen im vollen Bewusstsein bist, kann dir niemand etwas anhaben, wenn jemand etwas Schlechtes über dich sagt oder du darüber nachdenkst, was derjenige über dich denken könnte. Denn Du weißt als einziges ganz genau über dich selbst Bescheid und weißt, was wirklich wahr ist und was nicht.

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Vertraue auf dein Umfeld

Wer in deinem Umfeld macht dich glücklich?

Bei wem fühlst du dich wohl und angenommen, so wie du bist?

Wer stärkt dir in schwierigen Zeiten den Rücken?

Das sind die Menschen, die du festhalten solltest und auf die du dich konzentrieren solltest. Du weißt, dass du eine unterstützende Familie hast, dass du Freunde hast, die dich genauso lieben wie du bist und die vielleicht sogar zu dir hochsehen.

Wenn dir bewusst ist, auf welche Leute du vertrauen kannst und welche Leute du in deinem Umfeld haben willst, dann kann dir egal sein, was alle anderen Leute über dich denken.

egal, was andere denken

Ich bin nicht der Meinung, dass du mit jedem, der dir über den Weg läuft befreundet sein musst. Du musst dich nicht mit allen gut verstehen und du musst nicht von jedem gemocht werden. Natürlich solltest du dich trotzdem respektvoll und freundlich gegenüber jedem verhalten, aber du musst nicht von jedem der beste Freund werden. Es ist okay, wenn du ganz sorgfältig ausgewählte Freunde hast und dadurch vielleicht auch einen kleineren Freundeskreis. Was nützt es dir mit jemanden befreundet zu sein, für den du dich verstellen musst? Für den du Dinge tun musst, die du nicht gerne machst? Die deinen Humor nicht verstehen oder die deine Gefühle und Gedanken nicht nachvollziehen können? Die dich vielleicht sogar kleinhalten?

Denke mal darüber nach. Du brauchst nur die Leute, bei denen du absolut DU sein kannst und die dich inspirieren zu wachsen. Und wenn du auf diesen Kern deines Umfelds vertrauen kannst, brauchst du dir keine Sorgen darüber machen, was andere von dir denken könnten. Dir kann es schlichtweg egal sein. Denn die Leute, die du brauchst und bei dir haben willst, hast du ja schon um dich.

Vertraue auf die Zukunft und bestimme selbst über sie

Egal wie schlecht es dir in diesem Moment geht. In welcher scheinbar ausweglosen Situation du dich befindest. Vertraue darauf, dass in naher Zukunft alles wieder ganz anders aussehen und sich zum Guten wenden wird. Das sollte einfach ein Urtvertrauen sein, das tief in dir verankert ist.

Denn wenn du miese Worte an den Kopf gehauen bekommst von deinem Chef, von einem Bekannten oder vielleicht von deinem aktuellen Partner. Dann weißt du, dass DU es in der Hand hast die Zukunft zu verändern. Du kannst das Feedback deines Chefs annehmen, wenn du denkst, dass es gerechtfertigt ist. Wenn es nicht gerechtfertigt ist, dann frage dich, warum er das in der Situation gesagt hat. War er vielleicht wütend auf etwas anderes und hat es an dir in diesem Moment ausgelassen? Oder kommen diese unberechtigten Beschuldigungen öfter vor? Dann solltest du dich vielleicht nach einem neuen Arbeitsplatz umschauen. Dann solltest du den Bekannten loslassen und dich womöglich von deinem aktuellen Partner trennen.

Du hast es in der Hand, wie deine Zukunft und jeden Tag deines Lebens aussehen soll. Und selbst wenn du es nicht weißt. Wenn du dir nicht sicher bist, was du möchtest, dann vertraue trotzdem darauf, dass du den richtigen Weg finden wirst. Vertraue auf deine Zukunft, auf deinen Weg und mach dich nicht von anderen Personen abhängig. Lass andere Personen nicht über deine Zukunft bestimmen.

egal, was andere denken

Die Unwichtigkeit eines Moments

Meistens kommen dir peinliche Situation und Fettnäpfchen in die du trittst peinlicher vor, als andere Menschen darüber denken. Die meisten Menschen vergessen solche Momente sofort.

Kannst du dich noch an eine Situation erinnern, in dem jemand anderes sich peinlich verhalten hat? Also mir fällt da so direkt nichts ein, nur peinliche Situationen von mir selbst. Und an diese kann sich wahrscheinlich kein anderer erinnern. Weil es nicht wichtig ist. Das Hirn siebt diese Ereignisse direkt aus. Nur weil du dieser Erinnerung eine starke Emotion mitgibst, bleibt dieses Erlebnis in deinem Hirn gespeichert. Also sag dir „Scheiß drauf!“. Und lass los!

Fuck em

Zum Schluss solltest du ganz generell an deiner „Fuck em“-Einstellung arbeiten. Scheiß einfach manchmal drauf! Was solls? Lass dir manche Dinge mehr egal sein, nimm nicht alles so ernst und wichtig. Lach über dich selbst, nimm mehr Situationen mit Humor.

Klar manchmal muss man sich auch schützen und abhärten, um gewisse Kommentare nicht an sich ran zu lassen. Wenn dir jemand sagt deine Frisur, für die du den ganzen Morgen im Bad standst, sieht doof aus, dann sag „Also mir gefällt’s super!“. Und das mit Selbstvertrauen und geraden Schultern und einem Lächeln auf den Lippen. Und je mehr du so auf bissige Kommentare reagierst, desto weniger haben die Leute Spaß daran dich runterzumachen. Weil du nicht mehr das Opfer bist.

Also sei selbstbewusst. Vertraue auf dich selbst. Und lass dir mehr egal sein. Fuck em!

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