Persönlichkeitsentwicklung

5 Gründe, warum du Herausforderungen annehmen solltest

Herausforderungen annehmen

Warum solltest du dich hin und wieder neuen Herausforderungen stellen?  

Ich weiß zu gut wie beängstigten es sein kann, sich neuen und unbekannten Situation zu stellen. Egal, ob du vielleicht dein Studium neu anfängst und noch niemanden dort kennst oder ob dich während deiner Ausbildung sowie auch später im Beruf bestimmte Aufgaben herausfordern werden. Häufig benötigt es Mut sich ihnen zu stellen. Und es ist verlockend einfach aufzugeben und zusagen, dass man es nicht schafft und jemand anderes diese Aufgabe übernehmen soll.  

Allerdings ist es wichtig, dass du dich immer wieder neuen Herausforderungen stellst. Warum erkläre ich dir in diesem Blogpost. 

5 Gründe, warum du Herausforderungen annehmen solltest 

Verlasse deine Komfortzone 

Vor allem, wenn du noch jung bist, aber auch später im Leben, solltest du es immer wieder wagen, dich aus deiner Komfortzone zu trauen und dich neuen Herausforderungen zu stellen. Du möchtest schließlich nicht nur in deiner Blase bleiben und dich nur auf der Stelle bewegen. 

Indem du Herausforderungen annimmst, trittst du aus deiner Blase heraus und gerätst in neue, unbekannte Sphären. Dort wirst du dich wahrscheinlich erst einmal unbehaglich fühlen, weil du nicht weißt, was dich dort erwartet. Doch nur, indem du diesen unbekannten Raum außerhalb deiner Komfortzone entdeckst, kannst du neues kennenlernen und daran wachsen.  

Das kann in vielen Bereichen deines Lebens sein. Wenn du neue Leute kennenlernst und dich trauen musst sie anzusprechen oder eine neue Fähigkeit erlernst, wie zum Beispiel das Schlittschuhfahren und du deine Angst überwinden musst, um dich mit den Kufen aufs Eis zu stellen. 

Gewinne Selbstvertrauen  

Aber nicht nur diesbezüglich wächst du an Herausforderungen. Du gewinnst zusätzlich an Selbstvertrauen, wenn du Herausforderungen mit Erfolg meisterst. Außerdem kannst du stolz auf dich sein, wenn du dich an gemeisterte Herausforderungen zurückerinnerst. Mit diesem Selbstvertrauen, das mit jeder Aufgabe, die dich aus deiner Komfortzone gelockt hat, wächst, kannst du dann neue Herausforderungen angehen.  

Deshalb brauchst du auch keine Angst vor Herausforderungen zu haben. Denn du gewinnst immer mehr an Selbstvertrauen und hast damit in Zukunft auch weniger Angst vor neuen und unbekannten Situationen. Natürlich wird ein wenig Nervosität vor beispielsweise einer Präsentation immer bleiben. Aber ein bisschen Angst gehört auch dazu, damit du dich anstrengst und dich konzentrieren kannst. 

Keine Angst vor Herausforderungen

Bei mir persönlich ist dieser Nervositäts-Faktor in gewissermaßen mein Lebensretter und wirkt inzwischen fast beruhigend auf mich. Denn wenn ich vor etwas wirklich Angst habe und in mir alles unruhig ist, weil ich unglaublich nervös bin, weiß ich, dass ich es richtig gut machen werde. Das ist sowohl im Sport bei mir immer so gewesen, aber auch bei Klausuren und Präsentationen in der Schule und auch im Studium. 

Lerne aus deinen Fehlern und Niederlagen 

Das Wichtige ist, dass du nicht resignierst, wenn dich eine Herausforderung vielleicht überfordert oder du einen Fehler gemacht hast. Schließlich lernst du in den meisten dieser Fälle auch aus deinen Fehlern und kannst aus Niederlagen etwas Positives für dich mitnehmen. Denn mit jeder Hürde, die sich dir während deines Lebens in den Weg stellt, sammelst du an Erfahrungen.  

Wenn du dich zum Beispiel bewerben und viele Vorstellungsgespräche führen musst, dann ist jedes Gespräch wahrscheinlich auch eine Herausforderung für dich. Aber du kannst sicher sein, du lernst aus jedem einzelnen, auch wenn du den Job am Ende nicht bekommst. Du weißt danach, was bei den Personalern gut angekommen ist und weißt vielleicht rückblickend auch, was du hättest liebenicht sagen sollen.  

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Außerdem bekommst du häufig mit, wie dein neuer Arbeitsplatz aussieht, wie deine Kollegen und Führungskräfte so sind und was von dir erwartet werden würde. Häufig entspricht das nicht deinen Vorstellungen und du weißt danach konkreter, wonach du eigentlich suchst. 

Genauso trifft das zu, wenn du eine Präsentation hältst und es einfach nicht gut läuft: Dich häufig versprichst, du nach den richtigen Worten suchst und du mit deinen Folien durcheinanderkommst. Denn dann weißt du, dass du dich entweder das nächste Mal besser vorbereiten musst – du die Präsentation z.B. davor häufiger durchgehst. Oder dass du dich generell häufiger der Herausforderung eine Präsentation zu halten stellen solltest. Damit du an Sicherheit gewinnst und du nicht vor Nervosität deinen Text vergisst. Das führt uns dann wieder zum zweiten Punkt: Stelle dich häufig Herausforderungen, um an Selbstvertrauen zu gewinnen und im Anschluss die nächste Herausforderung mit mehr Selbstsicherheit meistern zu können. 

Keine Langeweile  

Bei diesem Punkt ist sicherlich jeder anders. Aber wenn es dir so geht wie mir, dann brauchst du nach einer bequemen und ruhigen Phase wieder etwas Spannung im Leben. Auch, weil du von Stillstand nichts dazu lernst und du dadurch nicht weiterwachsen kannst. Ich möchte manchmal einfach neue Aufgaben, die mich fordern, um mich selbst herauszufordern und um mir neue Impulse zu geben. Damit keine Langeweile entsteht.  

neue Herausforderungen annehmen

Weiterentwicklung 

Außerdem brauche ich Herausforderungen, um meinem Leben immer mal wieder eine Richtung zu geben und voranzutreiben. Denn wenn ich Tag ein Tag aus nur das mache, was ich schon gewohnt bin, trete ich auf einer Stelle und kann mich weder weiterentwickeln, noch herausfinden, wohin ich mich überhaupt entwickeln möchte. 

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Du solltest dich also Herausforderungen stellen, damit du dein Leben in die eine oder in die andere Richtung lenkst. Denn so findest du heraus in welcher Richtung du dich wohlfühlst und ob du die Richtung lieber wechseln möchtest. Das ist vielleicht jetzt sehr abstrakt gehalten, aber das mach ich mit Absicht. Denn meiner Meinung nach kannst du das in vielen Bereichen deines Lebens anwenden. Nicht nur bei der Entscheidung in der Berufswahl, sondern auch was neue Freundschaften angeht und Fähigkeiten, die du erlernen kannst, wenn du dich nur aus deiner Komfortzone traust. 

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