lifestyle Persönlichkeitsentwicklung

Der Weg zur Morgen-Routine

Hallo ihr Lieben!

Da die liebe Pascale zurzeit alle Hände voll zu tun hat mit Prüfungsstress und Klausurenphase, springe ich heute stellvertretend ein und versorge euch mit einem neuen Post.

Kurz zu mir: Ich bin Lisa und Bloggerin bei „FLOWERSANDCROWNS“. Bei mir geht es viel um Lifestyle, Persönliches, Lifestyle und Bullet Journaling. Ich beschäftige mich gerne mit neuen Wegen den Alltag besser zu meistern, kreativen Ausgleich zu finden und auch generell mit dem Glücklich sein.

Heute rede ich mit euch über ein sehr präsentes Thema auf meinem Blog: Routinen. Ich möchte euch zeigen wie ihr Morgen-Routinen (oder egal welche Routine) aufbauen könnt.

Ich bin ein Fan von Routinen, denn sie helfen einem, Struktur und Ordnung in den Alltag zu bringen. Besonders die Morgenroutine ist für mich etwas Essenzielles geworden und ich spüre einen massiven Unterschied ob ich sie durchgezogen habe oder nicht.

Wie ich sie mir aufgebaut habe und wie du das auch ganz einfach machen kannst, zeige ich dir in 4 leichten Schritten.

Inspiration

Es schadet definitiv nicht, sich durch den Dschungel an Beiträgen im Internet zu wühlen und ein paar Inspirationen zu suchen. Besonders auf YouTube zeigt jeder zweite was seine Morgenroutine ist und du kannst dir das ansehen, vielleicht neue Dinge entdecken und ein Gefühl dafür bekommen, dass der Morgen mehr sein kann als nur Aufstehen, Anstehen und das Haus verlassen.

Beachte aber, dass egal wie fancy eine Morgen-Routine rüberkommt, wenn du morgens keine Zeit und keine Lust auf Yoga und Meditieren hast, dann musst du das auch nicht machen. Lass dich nicht verunsichern wenn du eher auf Basics zurückgreifen willst.

Demnächst wird auch auf FLOWERSANDCROWNS ein Post über meine Morgen- und Abend-Routine erscheinen.

Dein Ziel/Warum

Um generell Routinen und neue Gewohnheiten aufzubauen, solltest du dir über dein Ziel und dein Warum klar werden. Was soll dir die Routine bringen?

Wie du schon im letzten Gastbeitrag von SEELENGEDANKEN mitbekommen hast, ist es immer wichtig sich sein Ziel oder sein Warum klar vor Augen zu führen. Und es ist immer gut einen guten Grund zu haben, denn du wirst dich zu 1000000% eines Morgens selbst fragen wieso du um Himmels Willen du um 6 Uhr morgens (plausible Zeit, für einige zu spät, für andere viel zu früh) aufstehen solltest.

Also was willst du? Möchtest du mit der Routine organisierter durch den Alltag gehen? Willst du einen entspannten Morgen haben? Oder willst du dir vielleicht Zeit einräumen um an eigenen Projekten zu arbeiten?

Ich habe in meiner Vorlesungszeit gerne eine Routine angewandt, die aus Sport, Frühstücken und einer Stunde „Blogarbeit“ bestand. So konnte ich mich besser in den Vorlesungen konzentrieren, da ich bereits morgens ganz viel rund um den Blog erledigt habe.

Deine Bestandteile und Anleitung

Jetzt schnappst du dir am Besten Stift und Papier und schreibst all die Aktivitäten nieder, die du gerne morgens tun würdest. Dabei kannst du bis ins kleinste Detail gehen und jeden einzelnen Schritt aufschreiben oder eher alles grob zusammenhalten.

Mach dir auch Gedanken darüber wie viel Zeit du diesen Punkten ungefähr zuordnen möchtest, denn daran kannst du ausmachen, wann du aufstehen musst um alles auch wirklich zu machen.

Ich rate dir, dich am Anfang wirklich auf die wichtigsten Punkte zu konzentrieren und nach und nach neue Sachen einzubauen. So kannst du im Falle von Zeitdruck auf das wichtigste fokussieren und kannst dennoch mit den Hauptpunkten durch den Morgen gehen.

Kleiner Tipp: Versuche dir als Basis Punkte rauszusuchen, die du immer und überall machen kannst, damit du nicht aus dem Rhythmus kommst. Ich habe mir eine Routine aus Basics zusammengelegt, die ich auch machen kann, wenn ich bei meinem Freund oder meinen Eltern übernachte.

Wenn du es noch nicht getan hast, kannst du jetzt alles in die für dich richtige Reihenfolge bringen und es der Reihe nach aufschreiben. Ich empfehle dir deine Liste am Anfang an einem Ort auf zu hängen, wo du sie leicht morgens sehen kannst.

Meine hing zu Beginn an meinem kleinen Notizboard über meinem Schreibtisch, an der ich mehrmals vorbeiging. Mittlerweile halte ich meine Routinen in meinem Bullet Journal fest und schlage morgens die Seite auf.

Üben, Wiederholen, Verinnerlichen

Jetzt ist der letzte Schritt nur noch, dass du morgens die Reihenfolge immer und immer wieder wiederholst. So trainierst du dir einfach die Routine an und brauchst irgendwann nicht mehr die Liste.

Mit der Zeit wirst du merken, dass alles ein bisschen schneller geht und du entspannter durch den Morgen kommst. Es ist übrigens von Vorteil, jeden Tag zur selben Zeit aufzustehen.

 

Das Ganze kannst du natürlich nicht nur auf deinen Morgen, sondern auch auf deinen Abend anwenden. Ich rate dir auch erstmal nur eine Routine zu üben und später leicht veränderte Routinen einzubauen, zum Beispiel eine Wochentag- und Wochenendroutine.

 

Das war es jetzt erst einmal von mir. Wenn dir der Post gefallen hat, kannst du liebend gern auf flowersandcrowns.de vorbeischauen oder auch bei mir auf Instagram @lisamariariedel oder schreib mir gerne eine Mail an lisa@flowersandcrowns.de

Bis dahin!
Lisa ♥

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