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Nach Arbeit & Uni aufraffen und den Tag nutzen

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Kennst du das? Du hast so viel Pläne für den Tag gemacht. Nach der Uni möchtest du erstmal ein Eis essen gehen und dann im Park spazieren gehen. Wenn du dann allerdings tatsächlich von der Uni oder der Arbeit nach Hause kommst, bist du so geschafft, dass du den ganzen Tag vor deinem Handybildschirm sitzt und nebenbei Netflix schaust. Am Ende des Tages merkst du, dass du nichts gemacht hast, was du dir eigentlich vorgenommen hast, obwohl du dich eigentlich so sehr darauf gefreut hast. Vielleicht hast du dann auch so ein unbefriedigendes Gefühl in dir, dass du diesen Tag irgendwie nicht genutzt hast und nur deine Zeit vertrödelt hast. Deine Ausrede: Aber ich war so müde, ich kann diese Dinge ja morgen machen. Tja und wie schaut das dann morgen aus? Ich glaube wir kennen alle die Antwort.

 

Wie schaffst du es also, dich auch noch nach der Arbeit und der Uni aufzuraffen und das zu unternehmen, worauf du eigentlich Lust hattest?

 

  1. Ursache finden

Als Erstes musst du eigentlich wie immer, erstmal die Ursache erkennen, was dich daran hindert, das Vorgenommene auch durchzuziehen. Das habe ich auch schon in meinem Blogpost zum Thema Gewohnheiten ändern näher erklärt. Bist du abends wirklich zu müde? Oder zu faul? Vielleicht hindert dich aber auch etwas anderes daran.

 

  1. Wenn du zu müde bist

 

Wenn du wirklich zu müde bist und du dich einfach nach der Uni oder Arbeit ins Bett legst und nicht mehr aufstehen magst, dann musst du dich zunächst Fragen, ob du denn genug Schlaf hattest? Gehst du rechtzeitig ins Bett?

Es ist wichtig, dass du 7-8 Stunden Schlaf bekommst, damit du vollständig erholt bist. Falls du denkst, dir reicht auch alles darunter, dann ist das vielleicht Sache der Gewohnheit, aber gesund ist das nicht und richtig erholt wirst du auch nie sein.

 

Allerdings kann es ja auch sein, dass du wirklich genug schlaf bekommst und trotzdem müde bist. Dann empfehle ich dir einen Powernap. Stelle dir einen Wecker auf 20 Minuten und mach ein kleines Nickerchen. Wenn du das Gefühl hast, du kannst in dieser Zeit gar nicht einschlafen, dann ist das nicht schlimm. Dein Körper erholt sich auch so und du solltest danach wieder fitter sein. Jetzt ist es aber wichtig, direkt das Bett zu verlassen, aufzustehen und dich fertigzumachen, um rauszugehen.

 

  1. Wenn du zu faul bist

 

Wenn du zu faul bist, darfst du dich von deinem inneren Schweinehund nicht unterkriegen lassen. Am besten legst du dich erst gar nicht hin, wenn du nach Hause kommst, sondern legst direkt deine Tasche ab und gehst raus, um das zu tun, was du eigentlich machen möchtest.

Wenn du z.B. ins Fitness Studio möchtest, empfehle ich dir direkt deine Sportsachen mit zur Uni oder Arbeit zu nehmen und direkt von dort aus dort hinzugehen. Bist du mal zu Hause, ist es schwer sich wieder aufzuraffen und loszugehen.

Du musst dich beziehungsweise deinen Schweinehund ein bisschen austricksen, damit du erst gar nicht in Versuchung kommst, dich hinzulegen, ans Handy zu gehen oder Netflix zu schauen, bevor du das unternommen hast, was du dir für den Tag vorgenommen hast

  1. Es ist nicht seltsam alleine rauszugehen

Vielleicht ist es aber auch eine Hemmschwelle, die dich blockiert und dich daran hindert, einen Schritt vor die Tür zu machen. Du musst wissen, es ist absolut nicht seltsam, alleine spazieren zu gehen.

Ich konnte mir auch lange nicht vorstellen, ohne jemand anderen an meiner Seite irgendwo hinzugehen. Aber eigentlich ist es ziemlich befreiend, mit seinen Gedanken allein zu sein. Es tut richtig gut, sich auf sich zu konzentrieren und nachzuspüren, wie es mir eigentlich in diesem Moment geht. Das macht den Kopf richtig frei und du kannst endlich mal Gedankengänge zu Ende führen, für die du dir sonst keine Zeit nimmst. Manchmal werden deine Gedanken von dem stressigen Alltag unterbrochen, ohne, dass du es merkst.

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  1. Visualisieren

Zur Motivation, um dich aufzuraffen und das Haus zu verlassen, hilft es auch, dich an dem spezifischen Ort, wo du hinwolltest hinzudenken und zu visualisieren, wie die Situation aussehen würde. Stelle dir vor, wie schön es ist, wenn du am Fluss oder durch ein Waldstück läufst und die Sonne auf dein Gesicht scheint. Wie lecker das Eis schmeckt, das du dir bei der Eisdiele geholt hast oder wie gut es sich anfühlt, wieder deine Übungen im Fitness Studio zu machen. Vor allem, wie es sich anfühlt, wenn du es geschafft hast und du stolz auf dich sein kannst, dass du dein Workout durchgezogen hast.

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▪ Montag ▪ Brrr es ist ganz schön kalt. Bei einigen von euch hat es sogar geschneit❄Und wie schön der Herbst mit seinen bunten Blättern🍂🍁 ist, ich freue mich jetzt auch schon auf den Winter und auf den Schnee. Und Weihnachten ist eigentlich auch gar nicht mehr so weit weg. In Stuttgart beginnt schon bald der Weihnachtsmarkt😍😍 Auf jeden Fall hoffe ich, dass ihr mit oder ohne Schnee gut in die Woche gestartet seid😊💗 Heute habe ich mal wieder gelernt, dass man oft spontan Entscheidungen treffen muss und sich trauen muss, etwas zu wagen. Und natürlich kann man nicht genau sagen, was danach passieren wird. Aber was ist, wenn dadurch etwas Gutes passiert?😊 Ich möchte viel öfter Dinge wagen und die Sachen machen, auf die ich eigentlich Lust habe und das solltet ihr auch❤ . . #mondaymotivation #fallvibes #autumn #fall #leaves #colourful #herbst #winter #decisions #entscheidungen #selflove #selbsliebe #positivemindset #happy #livethelittlethings #lifestyleblogger_de #blogger_de

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  1. Frage dich, was dich am Ende des Tages glücklich macht

Bist du zufrieden mit dem Tag, wenn du deine wertvolle Freizeit damit verbracht hast nur auf dein Handy zu schauen und Serien auf Netflix anzugucken? Wenn ja, dann ist das auch okay. Mir würde es nicht genügen und ich weiß, dass es einigen von euch auch so geht. Für uns sind Handy und Netflix Zeitfresser und schlechte Angewohnheiten.

Aber was macht uns glücklich? Wahrscheinlich hast du zahlreiche Ideen, was du gerne machen möchtest, nur scheiterte es bisher an der Umsetzung. Denke daran, dass du dich glücklich machst, wenn du dich zu diesen Dingen aufraffst. Danach weißt du, du hast etwas geschafft, das du dir vorgenommen hast. Und am Ende des Tages, hast du diesen kostbaren Tag genutzt und so gestaltet, wie du es wolltest. Ganz nach dem Motto Carpe Diem – Nutze den Tag. Mache aus jedem Tag einen genutzten Tag, nämlich ein Tag, der dich glücklich macht.

Ich hoffe, du bist jetzt motivierter und schaffst es, deinen inneren Schweinehund zu überwinden und das Haus auch noch nach der Uni oder der Arbeit zu verlassen, um das zu tun, was dich glücklich macht.

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Kennst du dieses Gefühl, dass du dich nach getaner Arbeit nicht mehr aufraffen kannst? Was tust du dagegen?

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