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18 Dinge, die ich 2018 gelernt habe

Dieses Jahr, das Jahr 2018, neigt sich dem Ende zu. Es war ein wunderschönes Jahr, aber auch grauenhaft. Es gab eben Ups and Downs die ein Jahr so ausmachen. Aber egal, ob gute oder schlechte Momente, ich kann sagen, ich habe einiges gelernt dieses Jahr. Also stay tuned, hier kommen 18 Dinge, die ich 2018 gelernt habe

  1. Liebeskummer ist scheiße

Ich glaube, das war eins der prägendsten Momente in diesem Jahr. Und jetzt weiß auch ich, dass Liebeskummer echt kacke ist. Aber auch wenn diese Sache fast mein ganzes Jahr überschattet hat, habe ich auch unglaublich viel daraus gelernt.

  1. Eigenständigkeit & Unabhängigkeit

Ich habe gelernt eigenständiger und vor allem unabhängiger zu sein. Ich mache das, worauf ich Lust habe, ohne mich von etwas oder jemanden abhängig zu machen und das ist toll.

  1. Selbstreflexion & Achtsamkeit

Was ich in diesem Zug auch gelernt habe, ist Selbstreflexion. In meinen traurigen Momenten habe ich mich so viel mit mir selbst beschäftigt, mich selbst reflektiert und analysiert. Versucht zu verstehen, warum ich mich so fühle und versucht herauszufinden, wie ich mich besser fühlen kann. Ich war dieses Jahr unglaublich achtsam, was mich selbst betrifft und habe mein Innerstes gründlich erforscht. Daraus habe ich viel gelernt, aber ich glaube, ich kann in Zukunft noch weiterhin vieles über mich entdecken.

  1. Ich habe die genialsten Freunde, die man haben kann

In solchen Zeiten merkt man ganz besonders, wer eigentlich wirklich hinter dir steht. Und ich bin so froh, dass ich so tolle Freunde – alte und neue – habe, die ausnahmslos hinter mir standen und mir den Rücken stärkten. Ich glaube, das ist wirklich das tollste, was mir dieses Jahr widerfahren ist. Zu merken, was für tolle Freunde ich habe, auf die ich mich immer verlassen kann. Das war mir vorher ehrlich gesagt gar nicht so krass bewusst. Meine Freunde sind einfach wundervoll und mir unheimlich wichtig.

  1. Meine Mama ist die Beste!

Aber ich muss einem ganz besonderen Menschen danken, nämlich meiner Mutter. Selbst wenn die ganze Welt sich gegen mich stellen würde, weiß ich, dass meine Mama immer für mich da sein wird und mich auffangen wird. Sie ist immer für mich da und das habe ich dieses Jahr ganz besonders wahrgenommen und registriert.

  1. Loslassen

Aber ich habe mich auch sehr mit dem Thema „Loslassen“ beschäftigt, besonders gegen Ende des Jahres. Ich wollte einfach alles Negative und alle schlechten Gefühle loslassen bis Ende des Jahres, damit ich glücklich ins neue Jahr starten kann. Und das war absolut nicht einfach, ich glaube, ich bin nämlich ganz schön schlecht im Loslassen. Ich klammere mich gerne an das Vertraute und habe etwas Angst vor Veränderungen. Aber ich habe den Mut dazu gefunden, endlich loszulassen, zumindest das, was mich dieses Jahr am meisten beschäftigt hat.

  1. Kein Sport – Kein Immunsystem, nächstes Jahr mehr Sport!

Was ich vor allem gerade jetzt zu spüren bekomme, ist, dass ich dieses Jahr so gut wie keinen Sport gemacht habe. Denn dadurch ist mein Immunsystem so abgeschwächt, dass ich jetzt schon seit zwei Wochen mit einer hartnäckigen Erkältung kämpfe. Das gibt mir auf jeden Fall eine Lektion: Ich werde im nächsten Jahr definitiv wieder mehr Sport machen müssen! Für mich und meine Gesundheit.

  1. Offen auf andere Menschen zu gehen

Das habe ich schon Ende letzten Jahres angefangen zu lernen und dieses Jahr vertieft gelernt. Ich bin relativ schüchtern, wenn ich in einem fremden Umfeld bin und jemanden nicht kenne. Aber ist das Eis erstmal gebrochen, taue ich ziemlich schnell auf und rede unheimlich gerne mit neuen Leuten und freunde mich sehr gerne mit ihnen an. Ich habe gelernt selbst die Initiative zu ergreifen und Leute anzusprechen. Klar es fällt mir immer noch schwer und ich muss meinen ganzen Mut zusammennehmen, um meine Schüchternheit zu überwinden, aber vor 1 ½ Jahren, war das noch ziemlich undenkbar.

  1. Pinterest ist eine mega Trafficquelle

So dann kommen wir mal zum Geschäft! Was ist Pinterest denn für eine geile Traficquelle?! Die meisten von euch, die aktuell meinen Blog lesen, kommen von Pinterest. Ich habe Pinterest ja schon länger für mich benutzt, aber nie wirklich für den Blog. Damit habe ich dieses Jahr angefangen und ich habe inzwischen deutlich mehr Seitenaufrufe. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, dass ihr auch wiederkommt und nicht nur einmal hier vorbeischaut. Also wenn ihr Tipps und Anregungen habt, gerne her damit.

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  1. Nachhaltigkeit

Ich bin eigentlich schon länger Fan von Umweltschutz und Plastikvermeidung, aber da ich jetzt quasi meinen eigenen Haushalt führe, kann ich auch umso mehr darauf achten und versuchen Schritt für Schritt nachhaltiger zu werden. Zum Beispiel fahre ich hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und kaum mit dem Auto. Gut das liegt auch daran, dass ich nicht so gerne Auto fahre, aber trotzdem. Und ich benutze beim Einkaufen keine Plastiktüten, sondern nehme immer meine große Stofftasche mit und lege das Gemüse ohne einzelne Tüten vorsichtig rein. Ich habe auch kein neues Duschgel gekauft, sondern bin auf eine Seife umgestiegen. Und zu Weihnachten wünsche ich mir eine Edelstahlflasche und einen Wasserfilter, damit ich keine Wasserflaschen mehr kaufen muss. Es ist sowieso lästig diese die ganze Zeit rumzuschleppen und dann für das Pfand wieder zurückbringen zu müssen.

  1. Gerne allein zu sein, zumindest etwas

Im August habe ich einen Beitrag dazu veröffentlicht, dass ich Angst davor habe, allein zu sein und was ich dagegen tue, um es wieder gerne zu sein. Das hat auch ziemlich gut geklappt und ich bin nun sogar manchmal ganz gerne nur für mich, zumindest öfter, als noch vor ein paar Monaten. Allerdings bin ich einfach kein Mensch, der super gern allein ist, sondern ich habe viel lieber noch andere Menschen um mich.

  1. Vier Williams-Shots auf zu vollem Magen sind keine gute Idee

Ich glaube, mehr muss ich dazu nicht sagen…

  1. Ich backe und koche gerne, wer hätte das gedacht?

Ich bin der faulste Mensch, den ich kenne. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal freiwillig in die Küche stelle und anständig was koche oder noch lieber backe, was Zeit braucht und wofür ich tatsächlich was tun muss. Ich denke jeder, der mich besser kennt, weiß, dass das eine ziemliche Überraschung für uns alle ist.

  1. Meine Leidenschaft

Wie gesagt, habe ich mich dieses Jahr sehr mit mir selbst beschäftigt. Und ich habe mich gefragt, was ist eigentlich meine Leidenschaft? Ich war neidisch auf alle, die ihre Leidenschaft bereits gefunden haben und hatte überhaupt kein Verständnis dafür, wie man denn so passioniert Musik oder Sport machen konnte. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich meine Leidenschaften schon längst gefunden habe. Denn was ich die ganze Zeit nicht verstanden habe, ist, dass du deine Leidenschaft nicht perfekt können musst. Ich liebe das Singen, ich singe immer und überall und bin schon gefühlte Ewigkeiten in Chören aktiv. Außerdem was mache ich denn hier gerade? Genau ich schreibe einen Text. Das Schreiben ist auch eine Leidenschaft von mir. Schon als Kind, als ich noch nicht einmal richtig schreiben konnte, habe ich Geschichten in Notizbücher geschrieben und irgendwann habe ich angefangen, sie in meinen ersten Laptop zu tippen. Und ich schreibe immer noch, denn ich liebe es. Ich habe also erkannt, was meine Leidenschaften sind, auch wenn ich beides nicht perfekt kann.

  1. Das Handy für eine ganze Folge einer Serie weglegen

Ja so traurig, wie sich das jetzt anhört, aber das ist tatsächlich ein Erfolg für mich. Ich war Anfang des Jahres noch unglaublich abhängig von meinem Handy und deshalb ist dieser womöglich kleine Erfolg – dass ich eine ganze Folge und manchmal vielleicht auch zwei ohne ein einziges Mal auf mein Handy zu schauen – ein großer Schritt für mich ist.

  1. Ich bin ein Morgenmensch

Eigentlich weiß ich das schon lange, aber ich habe es nie wirklich genutzt, sondern eher ignoriert. Ich kann morgens viel besser produktiv sein, als abends, aber ich schlafe eben auch sehr gerne. Aber ich stehe jetzt schon seit einigen Wochen früher auf, um z.B. etwas für meinen Blog zu machen. Bisher habe ich das immer abends nach der Arbeit oder der Uni gemacht, war dann aber oft müde, unmotiviert und unkreativ. Deshalb möchte ich meinen Rhythmus umstellen und morgens produktiv und kreativ sein und dafür abends entspannen und früher ins Bett gehen.

  1. Ich möchte mehr von der Welt sehen

Gut ich glaube das weiß ich auch schon länger, aber dieses Jahr wurde es mir wieder ganz bewusst, dass ich unglaublich gerne neue Orte und Länder entdecke. Und ich will unbedingt mehr davon! Und ich möchte nicht nur international reisen, sondern auch mehr von Deutschland sehen. Ich kenne so wenig von Deutschland, dabei haben wir auch so schöne Gegenden.

  1. Ziele setzen

Da ist auch ein bisschen mein Studium dran schuld. Erste Lektion in Projektmanagement: Das wichtigste für ein Projekt sind Ziele! Und irgendwie sehe ich auch mein Leben als eine Art Projekt und ich möchte es nicht einfach so laufen lassen, ohne irgendwelche Ziele zu verfolgen. Das wäre super langweilig und dann würde mir eindeutig die Motivation und der Spaß am Leben fehlen. Ich muss ja für irgendetwas jeden Tag aufstehen. Deshalb setze ich jetzt Ziele für meinen Blog, für mich und mein Leben, für meine Reisen. Egal ob diese durch die Welt gehen oder zu mir selbst.

Was hast du dieses Jahr gelernt?

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